fix(xtts): LLM auf der GPU + Container finden nach dem Reboot den RVS

Zwei Ursachen, beide auf der KI-Box nachgewiesen:

1. llama.cpp fand auch mit Treiber 615 keine Karte ("unsupported display
   driver / cuda driver combination"). Das llama-swap-Image traegt in seiner
   ld.so.conf die eigene CUDA-Kompatibilitaets-libcuda (575) VOR dem vom
   Container-Toolkit eingehaengten Host-Treiber (615) ein. Die Kompatibilitaets-
   bibliothek hilft nur Rechenzentrumskarten; bei GeForce scheitert llama.cpp
   damit — mit aelterem Treiber ("forward compatibility …") wie mit neuerem —
   und rechnet still auf der CPU. Jetzt LD_LIBRARY_PATH mit dem Host-Treiber
   zuerst. Auf der Box getestet: llama.cpp sieht CUDA0 + CUDA1. Whisper und
   F5-TTS (andere Images) sehen ihre Karte mit 615 ohnehin.

2. Nach dem Reboot erreichte kein Container den RVS ("Temporary failure in name
   resolution"). Debian traegt die Netzwerkkarte als allow-hotplug ein; darauf
   wartet network-online.target nicht. Docker startete die Container 2 s nach
   "online", bevor DHCP den DNS-Server lieferte ("DNS resolver has no external
   nameservers"), und die Container behalten diesen leeren Stand. Passiert bei
   jedem Reboot. bootstrap.sh legt jetzt ein systemd-Drop-in an: Docker wartet
   vor dem Start bis zu 90 s auf einen Nameserver in /etc/resolv.conf, dann
   startet es trotzdem. Netzkonfiguration bleibt unangetastet. Escaping und
   beide Pfade (DNS da / nicht da) in einer echten systemd-Unit getestet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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2026-10-19 02:42:06 +02:00
co-authored by Claude Opus 5.5
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@@ -141,6 +141,14 @@ services:
# CUDA zaehlt Karten sonst "schnellste zuerst" — dann waere CUDA-Karte 0
# nicht unbedingt nvidia-smi-Karte 0. PCI-Reihenfolge = wie nvidia-smi.
- CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID
# Echten Treiber vom Host zuerst laden. Das Image traegt in seiner
# ld.so.conf die eigene CUDA-Kompatibilitaets-libcuda (fuer Treiber 575)
# VOR dem eingehaengten Host-Treiber ein. Die hilft nur Rechenzentrums-
# karten; bei GeForce scheitert llama.cpp damit ("forward compatibility …"
# bei aelterem, "unsupported display driver / cuda driver combination" bei
# neuerem Treiber) und rechnet still auf der CPU. Auf der Box getestet:
# so sieht llama.cpp beide Karten.
- LD_LIBRARY_PATH=/usr/lib/x86_64-linux-gnu:/usr/local/cuda/lib64
- LLAMA_CACHE=/models # llama-server legt -hf-Downloads hier ab
# Liest die vom llm-adapter generierte Config. --watch-config: Aenderungen
# (Modell in Karte geladen/entladen) greifen von selbst — einen Reload-