Wenn ein Container haengt oder ARIA nicht mehr antwortet — hier kann man gezielt eingreifen.
⚠ WIPE ALL — alle Einstellungen, Stimmen und das komplette Gedächtnis (Vector-DB) werden gelöscht. ARIA wird leer wie nach Erstinstallation. Bleiben tun nur:
.env (Tokens + RVS-Config)aria-data/ssh/ (SSH-Keys für aria-wohnung)Vorher exportieren wenn etwas erhalten bleiben soll (Gehirn-Tab + Voice-Liste).
medium ist der beste Kompromiss fuer CPU. large-v3 nur bei GPU sinnvoll.
/shared/config/runtime.json persistiert und
ueberschreiben die ENV-Variablen aus der .env. Bridge und Brain
lesen sie beim Start — nach Aenderung den jeweiligen Container neu starten
(Reparatur-Section oben).
/shared/config/runtime.json als brainModel persistiert.
Bei Aenderung: aria-brain restarten (Reparatur-Section oben), damit's greift.
claude-sonnet-4 (Default — schnell, gut),
claude-opus-4 (langsam, smarter), claude-haiku-4-5 (sehr schnell, kleiner Kontext).
Drei Wege ARIA mit "Grundregeln" zu füttern — von leichtgewichtig bis Voll-Wiederherstellung.
AGENT.md/USER.md/TOOLING.md aus dem Repo und schreibt sie
als atomare pinned Memory-Punkte (identity / rule / preference / tool / skill). Idempotent — Re-Run
ersetzt nur die Migration-Punkte, eigene Memories bleiben.
Skills sind ARIAs Faehigkeiten. ARIA legt sie selbst an wenn sie ein wiederkehrendes Problem geloest hat. Du kannst sie hier verwalten — ansehen, ausfuehren, deaktivieren, exportieren, importieren. Ein deaktivierter Skill bleibt ARIA bekannt (sie baut ihn nicht doppelt), kann aber nicht aufgerufen werden.
Trigger sind passive Aufweck-Quellen. Skills sind aktiv (ARIA ruft sie), Trigger sind passiv (System ruft ARIA wenn ein Event passiert). Polling kostet keine Tokens — nur das Feuern verbraucht eine Anfrage.