# Hermes Agent Model-Config — zeigt auf UNSEREN Claude-Max-Proxy statt auf # OpenRouter/Nous Portal/direkte Provider-Keys. # # WICHTIG: das ist NICHT die volle ~/.hermes/config.yaml (die hat noch # hunderte weitere optionale Blöcke — terminal, toolsets, memory, etc., siehe # hermes-agent-src/cli-config.yaml.example fürs Referenz-Full-File). Diese # Datei hier enthält bewusst NUR den model:-Block. Hermes seedet beim ersten # Container-Start automatisch alle fehlenden Felder aus seinen eingebauten # Defaults (Stage2-Hook: seed_one() kopiert cli-config.yaml.example NUR wenn # config.yaml noch nicht existiert — diese Datei hier gewinnt also, wird # NICHT überschrieben, solange sie schon liegt). # # ${HERMES_GATEWAY_PORT} / ${HERMES_GATEWAY_TOKEN} werden von Hermes selbst # beim Config-Laden aus den Container-Env-Vars expandiert (nicht von Docker # Compose) — die kommen im hermes-agent-Service aus .env durch. Deshalb hier # NICHT hardcoden, auch nicht "zum Testen". model: # sonnet/opus/haiku werden vom Proxy-Adapter (proxy-patches/openai-to-cli.js, # MODEL_MAP) auf die claude --model Flags gemappt. Unbekannte Namen fallen # dort automatisch auf "opus" zurück. default: "sonnet" # "custom" = jeder OpenAI-kompatible Endpoint, der nicht einer der # named Provider (openrouter/nous/anthropic/...) ist — genau unser Fall. provider: "custom" # localhost, weil Hermes Agent laut Stefan auf DERSELBEN Maschine läuft wie # unser hermes-gateway (network_mode: host im hermes-agent-Service). base_url: "http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1" # Gateway prüft das als "Authorization: Bearer " — der OpenAI SDK # (den Hermes intern nutzt) setzt den Header automatisch aus diesem Feld. api_key: "${HERMES_GATEWAY_TOKEN}"