services: # ─── Claude Max API Proxy (fuer Hermes) ───────────────── # Gleicher Trick wie beim ARIA-Proxy (/root/ARIA-AGENT/docker-compose.yml, # Service "proxy"): das npm-Paket claude-max-api-proxy wrappt die Claude # Code CLI (angemeldet mit Claude-Max-Subscription) als OpenAI-kompatiblen # /v1/chat/completions-Endpoint. Die Sed-Patches unten sind identisch zu # ARIA — noetig damit: # - der Server auf 0.0.0.0 bindet (sonst nur localhost im Container) # - Claude ohne interaktive Permission-Prompts laeuft (--dangerously-skip-permissions, # zwingend fuer non-interactive Container-Betrieb als root) # - der System-Prompt komplett ersetzt wird (--system-prompt) statt nur # angehaengt — sonst gewinnt Claude Codes eigene "You are Claude Code"- # Identitaet bei duennem Kontext # - lange Agent-Loops nicht nach 5min timeouten (DEFAULT_TIMEOUT -> 24h) # - der Prompt via stdin statt CLI-Arg uebergeben wird (Arg-Laengenlimit/ # Escaping-Probleme bei langen Konversationen) # # Adapter-Patches (proxy-patches/*.js) sind 1:1 aus dem ARIA-Proxy # uebernommen — sie sind generisch (implementieren nur die # OpenAI-tools <-> -Text-Bridge, kein ARIA-Code drin): # - openai-to-cli.js: haengt `tools`-Definitionen als Anleitung in den # System-Prompt ("gib {json} aus") # - cli-to-openai.js: parsed genau dieses Format aus Claudes Antwort # wieder raus und baut daraus OpenAI-konforme tool_calls[] # # BEWUSST NICHT uebernommen: ARIAs routes.js-Patch. Der haengt zusaetzlich # an aria-bridge:8090 (Live-Tool-Stream + Not-Aus-Killswitch) und liest # /shared/config/models.json — beides ARIA-Bridge-spezifisch. Hier laeuft # die NPM-Stock-Version von routes.js (macht die Kern-Route trotzdem, # nur ohne die Bridge-Extras). Falls Hermes spaeter auch Live-Stream/ # Killswitch braucht: sag Bescheid, dann bauen wir das nach. hermes-proxy: image: node:22-alpine container_name: hermes-proxy command: >- sh -c "apk add --no-cache bash curl && npm install -g @anthropic-ai/claude-code claude-max-api-proxy && DIST=$$(find /usr/local/lib -path '*/claude-max-api-proxy/dist' -type d | head -1) && sed -i 's/startServer({ port })/startServer({ port, host: process.env.HOST || \"127.0.0.1\" })/' $$DIST/server/standalone.js && sed -i 's/\"--no-session-persistence\",/\"--no-session-persistence\",\"--dangerously-skip-permissions\",/' $$DIST/subprocess/manager.js && sed -i 's/\"--dangerously-skip-permissions\",/\"--dangerously-skip-permissions\",\"--system-prompt\",options.systemPrompt,/' $$DIST/subprocess/manager.js && sed -i 's/const DEFAULT_TIMEOUT = 300000;/const DEFAULT_TIMEOUT = 86400000;/' $$DIST/subprocess/manager.js && sed -i '/prompt, \\/\\/ Pass prompt as argument/d' $$DIST/subprocess/manager.js && sed -i 's|this\\.process\\.stdin?\\.end();|this.process.stdin?.end(prompt);|' $$DIST/subprocess/manager.js && cp /proxy-patches/openai-to-cli.js $$DIST/adapter/openai-to-cli.js && cp /proxy-patches/cli-to-openai.js $$DIST/adapter/cli-to-openai.js && claude-max-api" volumes: # WICHTIG: eigenes, von ARIA getrenntes Volume fuer die Claude-CLI-Session. # Einmalig `docker exec -it hermes-proxy claude` fuer den Browser-Login # mit der Claude-Max-Subscription (kann derselbe Account wie ARIA sein — # es ist ja dieselbe Subscription, nur eine eigene CLI-Session dafuer). - ./hermes-data/claude-config:/root/.claude # optional: nur noetig falls Hermes Dateien mit Dir austauschen soll - ./hermes-shared:/shared - ./proxy-patches:/proxy-patches:ro tmpfs: # wie bei ARIA: Claude Codes eigenes Auto-Memory nicht persistieren - /root/.claude/projects environment: - HOST=0.0.0.0 - SHELL=/bin/bash - CLAUDE_CODE_BUBBLEWRAP=1 # erlaubt --dangerously-skip-permissions als root restart: unless-stopped networks: - hermes-net # Bewusst KEIN ports:-Mapping nach aussen — genau wie bei ARIAs Proxy. # Nur Container im selben Docker-Netz (hier: hermes-gateway) sollen ihn # erreichen koennen. Das eigentliche Netzwerk-Exposing + Auth macht das # Gateway unten, damit hier niemals ein unauthentifizierter Endpoint # offen im Netz haengt. # Zum manuellen Testen direkt im Container: docker exec -it hermes-proxy curl -s localhost:3456/v1/chat/completions ... # ─── Hermes Gateway (Auth vor dem Claude-Proxy) ──────────── # Stefan hat entschieden: Hermes Agent selbst laeuft auf DERSELBEN Maschine # wie dieser Proxy-Stack (alles zu Hermes gehoerige auf eine Box). Trotzdem # bleibt dieses Gateway davor — hermes-proxy selbst hat keine Authentifizierung # (genau wie ARIAs Proxy) und ein anderer Container im selben Docker-Host # (oder spaeter doch mal ein zweiter Rechner) soll nicht ungefragt an die # Claude-Max-Subscription rankommen. Das Gateway (proxy-patches/gateway.js, # pure Node, keine Extra-Deps) prueft den Authorization: Bearer # Header, leitet nur bei Match an hermes-proxy weiter. Alles andere -> 401. # # Der Hermes-Agent-Service unten ist per ${HERMES_GATEWAY_TOKEN} + diesem # Gateway vorverdrahtet (siehe hermes-agent-config/config.yaml.example) — # kein manuelles config.yaml-Editieren mehr noetig. hermes-gateway: image: node:22-alpine container_name: hermes-gateway command: ["node", "/gateway/gateway.js"] depends_on: - hermes-proxy volumes: - ./proxy-patches:/gateway:ro environment: - TOKEN=${HERMES_GATEWAY_TOKEN:?HERMES_GATEWAY_TOKEN muss in .env gesetzt sein - siehe .env.example} - UPSTREAM_HOST=hermes-proxy - UPSTREAM_PORT=3456 - LISTEN_PORT=8080 ports: # Seit "alles auf einer Maschine": nur noch auf localhost binden, nicht # mehr auf allen Interfaces. Hermes Agent laeuft ja jetzt selbst hier # (network_mode: host, siehe unten) und erreicht localhost direkt. # Falls Du spaeter doch von einer ANDEREN Maschine ranwillst (z.B. fuer # einen mobilen Client direkt gegen Hermes' eigenen API-Server, siehe # Kommentar unten bei API_SERVER_*): "127.0.0.1:" vorne weglassen, dann # bindet's wieder auf 0.0.0.0 — aber dann auch das Sicherheitshinweis- # Kapitel im README zu TLS/VPN beachten. - "127.0.0.1:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}:8080" restart: unless-stopped networks: - hermes-net # ─── Hermes Agent selbst (Nous Research) ─────────────────── # Offizielle Service-Definition 1:1 aus NousResearch/hermes-agent/docker-compose.yml # (nur umbenannt gateway->hermes-agent, dashboard->hermes-agent-dashboard, damit # es nicht mit unserem eigenen "hermes-gateway" oben verwechselt wird — das ist # ein GANZ ANDERES Ding: Hermes' eigener Gateway-Begriff meint die Messaging- # Bruecke (Telegram/Discord/...) + optionalen OpenAI-API-Server, NICHT unseren # Auth-Proxy vor Claude). # # VORAUSSETZUNG: der echte Hermes-Agent-Sourcecode muss danebenliegen, weil # das Image nicht auf Docker Hub existiert, sondern per `build:` aus dem Repo # gebaut wird. Einmalig VOR dem ersten `docker compose up -d`: # git clone https://github.com/NousResearch/hermes-agent.git hermes-agent-src # # network_mode: host wie im Original — manche Messaging-Plattformen brauchen # echte Host-Ports, und dadurch erreicht Hermes unser hermes-gateway einfach # ueber "http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1" statt ueber Docker-DNS. hermes-agent: build: ./hermes-agent-src image: hermes-agent # Erspart den unnoetigen "pull access denied"-Warning-Roundtrip von eben: # sagt Compose direkt "nie pullen, immer lokal bauen" statt erst zu # pullen und beim Scheitern auf build: zurueckzufallen. pull_policy: build container_name: hermes-agent restart: unless-stopped network_mode: host depends_on: - hermes-gateway volumes: # ~/.hermes-Aequivalent: Config, Sessions, Memory, Skills - alles persistent # hier drin. hermes-agent-config/config.yaml.example wird VOR dem ersten # Start einmalig hierher kopiert (siehe README) und dann von Hermes # NICHT mehr angefasst (nur geseedet wenn's fehlt). - ./hermes-data/agent-home:/opt/data environment: - HERMES_UID=${HERMES_UID:-10000} - HERMES_GID=${HERMES_GID:-10000} # Fuer die ${HERMES_GATEWAY_PORT}/${HERMES_GATEWAY_TOKEN}-Platzhalter in # hermes-data/agent-home/config.yaml (Hermes expandiert ${VAR} beim # Config-Laden aus os.environ — siehe hermes_cli/config.py _expand_env_vars). - HERMES_GATEWAY_PORT=${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447} - HERMES_GATEWAY_TOKEN=${HERMES_GATEWAY_TOKEN:?HERMES_GATEWAY_TOKEN muss in .env gesetzt sein - siehe .env.example} # Optional: Hermes' EIGENER OpenAI-kompatibler API-Server, falls Du spaeter # einen mobilen Client (gpt_mobile, Maid, OpenWebUI, ...) direkt GEGEN # Hermes sprechen lassen willst (andere Richtung als unser Proxy oben! # Das hier ist Hermes ALS Server fuer einen Chat-Client, nicht Claude ALS # Backend fuer Hermes). Zum Aktivieren beide Zeilen einkommentieren und # API_SERVER_KEY in .env setzen: # - API_SERVER_HOST=0.0.0.0 # - API_SERVER_KEY=${API_SERVER_KEY} command: ["gateway", "run"] hermes-agent-dashboard: # Gleicher Build-Kontext wie oben bei "hermes-agent" (nicht nur "image:"). # Grund: "hermes-agent" ist kein Docker-Hub-Image, sondern wird lokal aus # ./hermes-agent-src gebaut. Ohne eigenes build: hier versucht Compose # beim "up" trotzdem erst einen Registry-Pull fuer dieses Image, der mit # "pull access denied" fehlschlaegt UND (anders als beim hermes-agent- # Service oben, der einen build:-Fallback hat) hart abbricht statt lokal # zu bauen. Mit build: hier baut Compose denselben Kontext nochmal -- # dank Docker-Layer-Cache praktisch instant, landet aber wieder unter # dem Tag "hermes-agent". build: ./hermes-agent-src image: hermes-agent pull_policy: build container_name: hermes-agent-dashboard restart: unless-stopped network_mode: host depends_on: - hermes-agent volumes: - ./hermes-data/agent-home:/opt/data environment: - HERMES_UID=${HERMES_UID:-10000} - HERMES_GID=${HERMES_GID:-10000} # HERMES_DASHBOARD_USER wird hier NICHT fuer Hermes' eigenes Auth-Gate # gebraucht (das Gate engagiert sich laut eigener Fehlermeldung nur bei # einem 0.0.0.0-Bind, der Service unten bindet aber fest auf 127.0.0.1 # per `command:`) — steht nur der Vollstaendigkeit halber mit drin, # tatsaechlich genutzt wird die Variable von Caddy (siehe unten) fuer # dessen Basic-Auth. Absicherung nach aussen laeuft komplett ueber Caddy. - HERMES_DASHBOARD_USER=${HERMES_DASHBOARD_USER:-admin} # Kurskorrektur 19.07.2026, spaeter Abend: Stefan wollte erst 0.0.0.0 # (SSH-Tunnel machte mit SSL Probleme), jetzt aber die richtige Loesung: # Dashboard bleibt auf 127.0.0.1 (Hermes' eigenes Auth-Gate verlangt dann # gar keinen registrierten Provider mehr, siehe Fehlermeldung "the auth # gate engages on non-loopback binds") und der Caddy-Reverse-Proxy unten # macht TLS + Basic-Auth auf Port 443 nach aussen. Das ist die einzige # Auth-Schicht die im Normalbetrieb wirklich noetig ist. command: ["dashboard", "--host", "127.0.0.1", "--no-open"] # ─── Caddy (TLS-Reverse-Proxy + Basic-Auth vor dem Dashboard) ────────── # Stefans Entscheidung 19.07.2026: Dashboard bleibt intern auf 127.0.0.1, # Caddy uebernimmt TLS-Termination auf Port 443 UND die Basic-Auth davor. # Caddy ist die EINZIGE Auth-/TLS-Schicht (aufgeraeumt 20.07.2026): Hermes' # eigenes Dashboard-Auth-Gate (dashboard.basic_auth) wurde komplett entfernt, # weil es sich laut eigener Fehlermeldung ohnehin nur bei einem 0.0.0.0-Bind # engagiert — der Dashboard-Container bindet aber fest auf 127.0.0.1, das # Gate haette hier nie gegriffen. Ein zweiter, nie greifender Auth-Layer # haette nur Setup-Schritte gekostet, kein Sicherheitsgewinn. Nutzt # HERMES_DASHBOARD_USER (aus .env) als Login-Name + einen eigenen bcrypt- # Hash in CADDY_BASIC_AUTH_HASH (Caddy verlangt bcrypt, siehe .env.example # fuer die Erzeugung). # # Zertifikat: bewusst KEIN Let's Encrypt (bräuchte oeffentliche Domain + # Port-80-Challenge). Stefans Wunsch: ein selbstsigniertes Zertifikat mit # 100 Jahren Laufzeit, einmalig im Browser als Ausnahme akzeptieren, nie # wieder um Erneuerung kuemmern. Erzeugung siehe README Setup-Schritt. # network_mode: host aus demselben Grund wie bei hermes-agent/-dashboard: # muss 127.0.0.1:9119 (Dashboard) erreichen UND selbst auf dem Host-Port # 443 lauschen. caddy: image: caddy:2-alpine container_name: hermes-caddy restart: unless-stopped network_mode: host depends_on: - hermes-agent-dashboard volumes: - ./Caddyfile:/etc/caddy/Caddyfile:ro # kein :ro mehr -- der Entrypoint unten schreibt das Zertifikat selbst # ins Volume, wenn noch keins da ist. - ./hermes-data/caddy-certs:/certs - ./hermes-data/caddy-data:/data - ./hermes-data/caddy-config:/config environment: - HERMES_DASHBOARD_USER=${HERMES_DASHBOARD_USER:-admin} - CADDY_BASIC_AUTH_HASH=${CADDY_BASIC_AUTH_HASH:?CADDY_BASIC_AUTH_HASH muss in .env gesetzt sein - siehe .env.example} # Erzeugt beim allerersten Start automatisch ein selbstsigniertes # 100-Jahre-Zertifikat im /certs-Volume (persistent, ueberlebt Neustarts), # kein manueller openssl-Befehl auf dem Host mehr noetig. apk add ist # noetig, weil das caddy:2-alpine-Image openssl nicht mitbringt. entrypoint: ["/bin/sh", "-c"] command: - | set -e if [ ! -f /certs/dashboard.crt ] || [ ! -f /certs/dashboard.key ]; then echo "[caddy-init] Kein Zertifikat in /certs gefunden -- erzeuge selbstsigniertes 100-Jahre-Zertifikat..." apk add --no-cache openssl >/dev/null openssl req -x509 -nodes -newkey rsa:4096 \ -keyout /certs/dashboard.key -out /certs/dashboard.crt \ -days 36500 -subj "/CN=hermes-dashboard" echo "[caddy-init] Zertifikat erzeugt." else echo "[caddy-init] Zertifikat bereits vorhanden, ueberspringe Erzeugung." fi exec caddy run --config /etc/caddy/Caddyfile --adapter caddyfile networks: hermes-net: driver: bridge