Dashboard hinter Caddy: TLS (100 Jahre selbstsigniert) + eigene Basic-Auth auf Port 443

Stefans Entscheidung: 0.0.0.0-Bind mit unverschluesseltem Basic-Auth war nur
Testzustand. Jetzt bindet hermes-agent-dashboard wieder auf 127.0.0.1, ein
neuer Caddy-Service (network_mode: host) terminiert TLS auf 443 mit einem
manuell erzeugten selbstsignierten Zertifikat (100 Jahre Laufzeit, kein
Let's-Encrypt-Domain-Zwang) und erzwingt eine zweite, eigene Basic-Auth-Schicht
(bcrypt-Hash in CADDY_BASIC_AUTH_HASH, getrennt von Hermes' pbkdf2-Hash) -
noetig weil Hermes' eigenes Auth-Gate laut Fehlermeldung nur bei 0.0.0.0-Binds
"engagiert". README + .env.example um die Setup-Schritte (Cert-Erzeugung,
Caddy-Hash, $-Escaping-Falle) ergaenzt.
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2026-07-19 22:07:17 +00:00
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@@ -0,0 +1,26 @@
# Caddy-Config fuer den Hermes-Dashboard-Reverse-Proxy.
# Keine Secrets hier drin — Username/Passwort-Hash kommen als {$ENV_VAR}
# (Caddyfile-Shorthand fuer {env.ENV_VAR}) aus dem Container-Environment,
# das wiederum aus .env kommt (siehe docker-compose.yml, Service "caddy").
#
# TLS: bewusst kein "tls internal" (Caddys eigene interne CA, Zertifikate nur
# ~12h gueltig, auto-rotiert) und kein Let's Encrypt (braucht oeffentliche
# Domain + Port 80). Stattdessen ein manuell erzeugtes selbstsigniertes
# Zertifikat mit 100 Jahren Laufzeit, siehe README fuer den openssl-Befehl.
# Einmalig im Browser als Sicherheits-Ausnahme akzeptieren, danach nie wieder
# Renewal-Aerger.
:443 {
tls /certs/dashboard.crt /certs/dashboard.key
basic_auth {
{$HERMES_DASHBOARD_USER} {$CADDY_BASIC_AUTH_HASH}
}
reverse_proxy 127.0.0.1:9119
}
# Optional-freundlich: wer versehentlich mit http:// statt https:// draufklickt,
# landet trotzdem verschluesselt statt an "connection refused".
:80 {
redir https://{host}{uri} permanent
}