Dashboard-Auth komplett entfernt statt nur optional: Caddy ist einzige Auth-Schicht
Hermes' eigenes Auth-Gate (dashboard.basic_auth/HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH) engagiert sich laut eigener Fehlermeldung ohnehin nur bei einem 0.0.0.0-Bind, der Dashboard-Container bindet aber fest auf 127.0.0.1 -- das Gate haette hier nie gegriffen. Statt es als "Fallback falls Bind mal wieder wandert" zu behalten, jetzt sauber raus: HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH aus .env.example und docker-compose.yml, der auskommentierte dashboard:-Block aus config.yaml.example, README-Setup auf 8 statt 9 Schritte umnummeriert. Caddy (TLS + eigene Basic-Auth) ist damit die einzige noetige Auth-Schicht -- ein Layer statt zwei, weniger Setup, weniger Verwirrung. Stale Kommentare im Caddy-Compose-Block (redeten noch von "zweiter Basic-Auth-Schicht noetig weil unklar ob dashboard.basic_auth greift") ebenfalls korrigiert.
This commit is contained in:
@@ -28,9 +28,13 @@ hermes-agent (Nous Research, network_mode: host)
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v
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Anthropic (ueber deine Claude-Max-Subscription)
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hermes-agent-dashboard (0.0.0.0:9119, Hermes' eigenes Web-UI/Setup, per
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Basic-Auth gesichert seit 19.07.2026 — Stefans
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Entscheidung, siehe Sicherheitshinweis)
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hermes-agent-dashboard (127.0.0.1:9119, Hermes' eigenes Web-UI/Setup, nur
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intern erreichbar)
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^
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| reverse_proxy
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v
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caddy (0.0.0.0:443, TLS + Basic-Auth — einzige Auth-/TLS-Schicht,
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siehe Sicherheitshinweis)
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```
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Warum das Gateway trotzdem noch da ist, obwohl alles auf einer Maschine
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@@ -83,28 +87,18 @@ aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
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beim Config-Laden aus den Container-Env-Vars expandiert, die kommen aus
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Deiner `.env`. Kein manuelles Ausfuellen noetig.
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4. **Dashboard-Auth: NICHT mehr noetig, ueberspringen.** (Historie: war
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zwischenzeitlich Pflicht, solange `hermes-agent-dashboard` mit `--host
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0.0.0.0` lief — Hermes verweigert diesen Bind hart ohne registrierten
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Auth-Provider: `Refusing to bind dashboard to 0.0.0.0 — the auth gate
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engages on non-loopback binds, but no auth providers are registered`.
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Seit Schritt 5 unten (Caddy) bindet das Dashboard aber nur noch auf
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`127.0.0.1` — Hermes' Auth-Gate engagiert sich laut eigener Fehlermeldung
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NUR bei einem 0.0.0.0-Bind, hier greift's also gar nicht. Caddy macht die
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eigentliche Absicherung nach aussen. `HERMES_DASHBOARD_USER`/
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`_PASSWORD_HASH` in `.env` koennen leer bleiben, kein Hash-Erzeugen mehr
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noetig.)
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Nur falls Du den Dashboard-Bind mal wieder direkt auf `0.0.0.0` stellst
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(z.B. um ohne Caddy zu testen), brauchst Du das wieder — dann in
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`hermes-agent-config/config.yaml.example` (bzw. Deiner echten
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`config.yaml`) den auskommentierten `dashboard:`-Block reaktivieren und
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`HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH` in `.env` setzen (Anleitung dazu direkt
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im Kommentar über dem Block, inkl. Dollarzeichen-Escaping-Falle).
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5. **TLS-Reverse-Proxy (Caddy) einrichten — macht Port 443 von aussen
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4. **TLS-Reverse-Proxy (Caddy) einrichten — macht Port 443 von aussen
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erreichbar, Dashboard bleibt intern auf `127.0.0.1`:**
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Hermes' eigenes Dashboard-Auth-Gate (`dashboard.basic_auth` in
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`config.yaml` + `HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH`) ist bewusst NICHT mehr
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Teil des Setups (aufgeraeumt am 19.07.2026, spaeter Abend/20.07.2026) —
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das Gate engagiert sich laut eigener Fehlermeldung ohnehin nur bei einem
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`0.0.0.0`-Bind, und der Dashboard-Container bindet fest auf `127.0.0.1`
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(siehe `command:` im `hermes-agent-dashboard`-Service). Die komplette
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Absicherung nach aussen laeuft ausschliesslich ueber Caddy unten —
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ein Auth-Layer statt zwei, weniger Setup-Schritte, weniger Verwirrung.
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a. Selbstsigniertes Zertifikat, 100 Jahre gueltig (bewusst kein Let's
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Encrypt — kein Domain-/Port-80-Zwang, kein Renewal je wieder noetig).
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**Erzeugt sich automatisch** — kein manueller Schritt mehr noetig: der
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@@ -128,21 +122,22 @@ aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
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-subj "/CN=hermes-dashboard"
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```
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b. Caddy-Basic-Auth-Hash erzeugen (EIGENER Hash, nicht derselbe wie bei
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Schritt 4 — Caddy will bcrypt, Hermes' Hash ist pbkdf2):
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b. Caddy-Basic-Auth-Hash erzeugen (bcrypt, das einzige Auth-Secret das es
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jetzt noch braucht):
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```bash
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docker run --rm caddy:2-alpine caddy hash-password --plaintext 'DEIN-PASSWORT'
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```
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Output in `.env` bei `CADDY_BASIC_AUTH_HASH` eintragen, danach —
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**gleiche Dollarzeichen-Falle wie bei Schritt 4** (bcrypt-Hashes haben
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auch rohe `$`-Zeichen drin) — escapen:
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**Dollarzeichen-Falle** (bcrypt-Hashes haben rohe `$`-Zeichen drin,
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Docker Compose interpretiert `$xyz` in `.env`-Werten sonst als eigene
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Variablen-Referenz und ersetzt still durch Leerstring) — escapen:
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```bash
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sed -i '/^CADDY_BASIC_AUTH_HASH=/ s/\$/$$/g' .env
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```
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`HERMES_DASHBOARD_USER` aus Schritt 4 wird wiederverwendet (dasselbe
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Login gilt fuer beide Auth-Schichten).
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`HERMES_DASHBOARD_USER` aus Schritt 2 (`.env`) wird als Login-Name
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wiederverwendet.
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6. **Stack starten:**
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5. **Stack starten:**
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```bash
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docker compose up -d
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```
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@@ -150,18 +145,17 @@ aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
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paar Minuten), startet dann `hermes-proxy`, `hermes-gateway`,
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`hermes-agent` (Gateway/Messaging-Prozess), `hermes-agent-dashboard` und
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`caddy`. Falls `CADDY_BASIC_AUTH_HASH` noch leer ist: `caddy` bricht beim
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Start ab, die anderen laufen trotzdem — Wert nachtragen (Schritt 5b), dann
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`docker compose up -d caddy`. `HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH` darf leer
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bleiben (siehe Schritt 4).
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Start ab, die anderen laufen trotzdem — Wert nachtragen (Schritt 4b), dann
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`docker compose up -d caddy`.
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7. **Einmalig Claude-CLI-Login** (oeffnet Browser-OAuth mit deiner Claude-Max-Subscription):
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6. **Einmalig Claude-CLI-Login** (oeffnet Browser-OAuth mit deiner Claude-Max-Subscription):
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```bash
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docker exec -it hermes-proxy claude
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```
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Danach liegen die Credentials persistent in `hermes-data/claude-config/`
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— ueberlebt Container-Restarts.
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8. **Testen, dass der Proxy laeuft:**
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7. **Testen, dass der Proxy laeuft:**
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```bash
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curl -s http://127.0.0.1:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}/v1/chat/completions \
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-H "Content-Type: application/json" \
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@@ -170,7 +164,7 @@ aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
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```
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Ohne oder mit falschem Bearer-Token gibt's `401 unauthorized`.
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9. **Mit Hermes chatten:**
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8. **Mit Hermes chatten:**
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```bash
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docker exec -it hermes-agent hermes chat
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```
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@@ -179,7 +173,7 @@ aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
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beim ersten Aufruf "Zertifikat nicht vertrauenswuerdig" (weil selbstsigniert,
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nicht von einer oeffentlichen CA) — einmalig als Ausnahme akzeptieren
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("Trotzdem fortfahren" o.ae.), danach fragt Caddy den Basic-Auth-Login aus
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Schritt 5b ab. Traffic ist ab hier durchgehend TLS-verschluesselt, kein
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Schritt 4b ab. Traffic ist ab hier durchgehend TLS-verschluesselt, kein
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SSH-Tunnel mehr noetig.
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## Mobiler Client (Android)?
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@@ -203,18 +197,17 @@ Zwei GRUNDVERSCHIEDENE Richtungen, nicht verwechseln:
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ran, solange Du nicht selbst was aendertst (z.B. fuer den mobilen API-Server
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oben, oder falls Hermes doch mal auf eine zweite Maschine zieht).
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`hermes-agent-dashboard` bindet seit dem 19.07.2026, spaeter Abend, wieder
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auf `127.0.0.1` — von aussen nicht mehr direkt erreichbar. Davor steht seitdem
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`caddy` (Service in `docker-compose.yml`, Config in `Caddyfile`): terminiert
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TLS auf Port 443 mit einem selbstsignierten 100-Jahre-Zertifikat (Setup-Schritt
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5a) und erzwingt eine EIGENE Basic-Auth-Schicht (Setup-Schritt 5b, eigener
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bcrypt-Hash in `CADDY_BASIC_AUTH_HASH` — nicht derselbe wie Hermes' pbkdf2-Hash).
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Zwei Gruende fuer die doppelte Auth statt nur auf Hermes' eigene zu vertrauen:
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1. Hermes' Auth-Gate "engagiert" laut eigener Fehlermeldung nur bei einem
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0.0.0.0-Bind — auf 127.0.0.1 (das Caddy anspricht) ist nicht garantiert,
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dass `dashboard.basic_auth` noch durchgesetzt wird.
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2. Selbst wenn doch: zwei unabhaengige Schichten sind ohnehin robuster als
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eine, falls in Zukunft mal eine davon falsch konfiguriert wird.
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`hermes-agent-dashboard` bindet fest auf `127.0.0.1` — von aussen nicht mehr
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direkt erreichbar. Davor steht `caddy` (Service in `docker-compose.yml`,
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Config in `Caddyfile`): terminiert TLS auf Port 443 mit einem selbstsignierten
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100-Jahre-Zertifikat (Setup-Schritt 4a) und erzwingt eine Basic-Auth-Schicht
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(Setup-Schritt 4b, bcrypt-Hash in `CADDY_BASIC_AUTH_HASH`). Caddy ist die
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EINZIGE Auth-/TLS-Schicht — Hermes' eigenes Dashboard-Auth-Gate
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(`dashboard.basic_auth`/`HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH`) wurde bewusst
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komplett rausgenommen (aufgeraeumt 20.07.2026): es engagiert sich laut eigener
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Fehlermeldung ohnehin nur bei einem 0.0.0.0-Bind, der Dashboard-Container
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bindet aber fest auf 127.0.0.1 — ein zweiter, nie greifender Auth-Layer haette
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nur Setup-Schritte und Verwirrung gekostet, ohne echten Sicherheitsgewinn.
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Das war vorher (kurzzeitig, testweise) `0.0.0.0` OHNE TLS — Passwort ging als
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Basic-Auth im Klartext raus. Ist jetzt behoben: einziger von aussen offene
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@@ -222,7 +215,7 @@ Port ist 443, durchgehend verschluesselt.
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Das Zertifikat ist selbstsigniert (keine oeffentliche CA dahinter) — Browser
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zeigen beim ersten Aufruf eine Warnung, die Du einmalig als Ausnahme
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akzeptierst (Details siehe Setup-Schritt 9). Wer eine "echte", warnungsfreie
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akzeptierst (Details siehe Setup-Schritt 8). Wer eine "echte", warnungsfreie
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CA-Kette will, braucht dafuer eine oeffentliche Domain + Let's Encrypt — war
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hier bewusst nicht der Plan.
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@@ -240,7 +233,7 @@ Caddy-Reverse-Proxy davorschalten.
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(`config.yaml`, aus `hermes-agent-config/config.yaml.example` geseedet),
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Sessions, Memory, Skills, `.env`
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- `hermes-data/caddy-certs/` — selbstsigniertes 100-Jahre-Zertifikat
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(`dashboard.crt`/`dashboard.key`, Setup-Schritt 5a) — Private Key, niemals
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(`dashboard.crt`/`dashboard.key`, Setup-Schritt 4a) — Private Key, niemals
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committen
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- `hermes-data/caddy-data/`, `hermes-data/caddy-config/` — Caddys eigener
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Runtime-State (nicht von Dir angefasst)
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