Hermes Agent selbst mit ins Compose: alles auf einer Maschine

Stefan-Entscheidung: Hermes Agent (Nous Research) laeuft auf derselben
Maschine wie der Claude-Max-Proxy, nicht mehr remote. Ergaenzt:

- hermes-agent + hermes-agent-dashboard Services (offizielle Definition,
  gebaut aus separat geklontem hermes-agent-src/), network_mode: host
- hermes-agent-config/config.yaml.example: seedet Hermes' model:-Block
  automatisch auf provider: custom -> unser hermes-gateway, per ${VAR}-
  Expansion aus .env (kein manuelles Config-Editieren mehr)
- hermes-gateway bindet jetzt nur noch auf 127.0.0.1 statt 0.0.0.0, da
  Hermes lokal mitlaeuft und kein Remote-Zugriff mehr noetig ist
- .gitignore fuer hermes-agent-src/, hermes-data/, .env (Secrets/Sourcecode
  gehoeren nicht ins Repo)
- README auf Single-Machine-Architektur aktualisiert, inkl. Setup-Schritten
  und Einordnung des optionalen API_SERVER (fuer spaeteren mobilen Client,
  andere Richtung als unser Proxy)
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ARIA
2026-07-19 20:11:25 +00:00
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+21 -4
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@@ -1,12 +1,29 @@
# Nach /shared/projects/hermes_agent/.env kopieren und Werte anpassen.
# .env NICHT committen falls das Ganze mal in ein Git-Repo wandert.
# .env ist in .gitignore und wird NICHT committet.
# Shared Secret zwischen hermes-gateway und Hermes Agent (config.yaml -> api_key).
# Mindestens 32 zufaellige Zeichen, z.B. erzeugen mit:
# openssl rand -hex 32
HERMES_GATEWAY_TOKEN=
# Port auf dem hermes-gateway auf dieser Maschine nach aussen lauscht.
# Hermes Agent (auf der anderen Maschine) zeigt in config.yaml auf
# http://<diese-maschine>:<PORT>/v1
# Port auf dem hermes-gateway auf dieser Maschine lauscht. Seit "alles auf
# einer Maschine" nur noch auf 127.0.0.1 gebunden (siehe docker-compose.yml) -
# Hermes Agent selbst (network_mode: host) erreicht das trotzdem ueber
# localhost, kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
HERMES_GATEWAY_PORT=8447
# UID/GID des Host-Users, dem hermes-data/agent-home gehoeren soll, damit
# Dateien die Hermes im Container schreibt (Sessions, Memory, Config) auf dem
# Host lesbar/schreibbar bleiben. Default 10000 (Hermes' eingebauter Default)
# ist ok wenn Dir das egal ist; setze es sonst auf `id -u`/`id -g` des Users
# der hermes-data/ auf dem Host verwaltet.
HERMES_UID=10000
HERMES_GID=10000
# Optional: NUR setzen wenn Du Hermes' EIGENEN OpenAI-kompatiblen API-Server
# aktivierst (siehe API_SERVER_HOST/API_SERVER_KEY-Kommentar im
# hermes-agent-Service in docker-compose.yml) — z.B. um einen mobilen Client
# wie gpt_mobile/Maid/OpenWebUI direkt gegen Hermes sprechen zu lassen, statt
# nur ueber CLI/Dashboard. Andere Richtung als HERMES_GATEWAY_TOKEN oben!
# Mindestens 32 zufaellige Zeichen, z.B. openssl rand -hex 32.
# API_SERVER_KEY=
+13
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@@ -0,0 +1,13 @@
# Echter Hermes-Agent-Sourcecode wird per README-Anleitung separat geklont
# (git clone https://github.com/NousResearch/hermes-agent.git hermes-agent-src)
# — eigenes Repo, gehoert nicht als Kopie/Submodule in dieses hier.
hermes-agent-src/
# Runtime-State: Claude-CLI-Login-Credentials, Hermes' ~/.hermes-Aequivalent
# (Sessions, Memory, ggf. Provider-API-Keys anderer Skills), Shared-Files.
# Enthaelt Secrets - niemals committen.
hermes-data/
hermes-shared/
# Secrets
.env
+98 -57
View File
@@ -1,42 +1,45 @@
# Hermes Agent — Claude-Max-Proxy Setup
# Hermes Agent — Claude-Max-Proxy + Hermes selbst, alles auf einer Maschine
Repliziert den Proxy-Trick, den wir fuer ARIA nutzen: `claude-max-api-proxy`
(npm) wrappt die Claude Code CLI — angemeldet mit deiner Claude-Max-
Subscription — als OpenAI-kompatiblen `/v1/chat/completions`-Endpoint.
[Hermes Agent](https://github.com/NousResearch/hermes-agent) (Nous Research,
CLI/Desktop-Agent, unterstuetzt laut Doku "your own endpoint" als
Model-Provider) kann darueber mit Claude reden, ohne API-Kosten — laeuft
ueber die Subscription, nicht ueber Anthropic-API-Billing.
CLI/Desktop-Agent) redet darueber mit Claude, ohne API-Kosten — laeuft ueber
die Subscription, nicht ueber Anthropic-API-Billing.
**Wichtig:** Hermes Agent selbst (das CLI/Desktop-Tool von Nous Research)
ist hier NICHT enthalten — Stefan deployt das selbst auf einer anderen
Maschine. Dieser Stack liefert nur die Proxy-Seite, die Hermes von dort
ansprechen kann. ARIA bleibt komplett unangetastet (eigenes Docker-Netz
`hermes-net`, eigenes Claude-CLI-Login-Volume, kein gemeinsamer Container).
**Entscheidung (Stefan):** Hermes Agent selbst laeuft auf DERSELBEN Maschine
wie dieser Proxy-Stack — alles was zu Hermes gehoert auf eine Box, minimale
Latenz, nur ein Rechner zum Pflegen. ARIA bleibt komplett unangetastet
(eigenes Docker-Netz `hermes-net`, eigenes Claude-CLI-Login-Volume, kein
gemeinsamer Container, laeuft ja ohnehin auf einer anderen Maschine als
Hermes).
## Architektur
```
Hermes Agent (andere Maschine)
| HTTP(S), Authorization: Bearer <TOKEN>
hermes-agent (Nous Research, network_mode: host)
| HTTP, Authorization: Bearer <TOKEN>, http://localhost:8447/v1
v
hermes-gateway (Port ${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}, nach aussen exposed)
hermes-gateway (Port 8447, NUR auf 127.0.0.1 gebunden)
| prueft Bearer-Token, sonst 401
v
hermes-proxy (Port 3456, NUR docker-intern erreichbar)
hermes-proxy (Port 3456, NUR docker-intern im hermes-net erreichbar)
| claude-max-api-proxy -> Claude Code CLI (Claude-Max-Login)
v
Anthropic (ueber deine Claude-Max-Subscription)
hermes-agent-dashboard (127.0.0.1:9119, Hermes' eigenes Web-UI/Setup)
```
Warum das Gateway davor: `hermes-proxy` selbst hat keine Authentifizierung
(genau wie ARIAs Proxy) — das ist bei ARIA ok, weil der Proxy nie einen
Netzwerk-Port bekommt. Hermes laeuft aber auf einer anderen Maschine, der
Proxy muss also ueber Netzwerk erreichbar sein. Ohne Auth waere das ein frei
nutzbarer Claude-Max-Zugang fuer jeden der den Port erreicht. Das Gateway
(`proxy-patches/gateway.js`, pure Node, keine Extra-Deps) prueft dafuer den
Warum das Gateway trotzdem noch da ist, obwohl alles auf einer Maschine
laeuft: `hermes-proxy` selbst hat keine Authentifizierung (genau wie ARIAs
Proxy) — jeder andere Container im selben Docker-Host koennte sonst
unbemerkt Deine Claude-Max-Subscription mitbenutzen. Das Gateway
(`proxy-patches/gateway.js`, pure Node, keine Extra-Deps) prueft den
`Authorization: Bearer <TOKEN>`-Header gegen ein Shared Secret, bevor
irgendwas an `hermes-proxy` weitergeleitet wird.
irgendwas an `hermes-proxy` weitergeleitet wird. Seit "alles auf einer
Maschine" bindet das Gateway nur noch auf `127.0.0.1`, nicht mehr nach
aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
## Was uebernommen wurde (1:1 aus ARIAs Proxy-Setup)
@@ -51,66 +54,104 @@ irgendwas an `hermes-proxy` weitergeleitet wird.
## Setup
1. **`.env` anlegen:**
1. **Hermes-Agent-Sourcecode daneben klonen** (das offizielle Docker-Image
liegt nicht auf Docker Hub, sondern wird per `build:` aus dem Repo
gebaut):
```bash
cd /pfad/zum/deploy-ziel
git clone https://github.com/NousResearch/hermes-agent.git hermes-agent-src
```
(dieser Clone ist in `.gitignore` — bleibt lokal, wandert nicht in unser Repo)
2. **`.env` anlegen:**
```bash
cd /shared/projects/hermes_agent
cp .env.example .env
openssl rand -hex 32 # Ausgabe in .env bei HERMES_GATEWAY_TOKEN eintragen
```
2. **Stack starten:**
3. **Model-Config fuer Hermes seeden** (einmalig, VOR dem ersten Start —
danach fasst Hermes die Datei nicht mehr an):
```bash
mkdir -p hermes-data/agent-home
cp hermes-agent-config/config.yaml.example hermes-data/agent-home/config.yaml
```
Die Datei zeigt Hermes per `provider: custom` auf unseren
`hermes-gateway` (`http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1`) —
`${HERMES_GATEWAY_PORT}`/`${HERMES_GATEWAY_TOKEN}` werden von Hermes selbst
beim Config-Laden aus den Container-Env-Vars expandiert, die kommen aus
Deiner `.env`. Kein manuelles Ausfuellen noetig.
4. **Stack starten:**
```bash
docker compose up -d
```
Baut beim ersten Mal das Hermes-Image aus `hermes-agent-src` (dauert ein
paar Minuten), startet dann `hermes-proxy`, `hermes-gateway`,
`hermes-agent` (Gateway/Messaging-Prozess) und `hermes-agent-dashboard`.
3. **Einmalig Claude-CLI-Login** (oeffnet Browser-OAuth mit deiner Claude-Max-Subscription):
5. **Einmalig Claude-CLI-Login** (oeffnet Browser-OAuth mit deiner Claude-Max-Subscription):
```bash
docker exec -it hermes-proxy claude
```
Danach liegen die Credentials persistent in `hermes-data/claude-config/.credentials.json`
Danach liegen die Credentials persistent in `hermes-data/claude-config/`
— ueberlebt Container-Restarts.
4. **Von der Hermes-Maschine aus testen:**
6. **Testen, dass der Proxy laeuft:**
```bash
curl -s http://<diese-maschine>:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}/v1/chat/completions \
curl -s http://127.0.0.1:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}/v1/chat/completions \
-H "Content-Type: application/json" \
-H "Authorization: Bearer <HERMES_GATEWAY_TOKEN aus .env>" \
-d '{"model":"claude-sonnet-4","messages":[{"role":"user","content":"Sag Hallo"}]}'
-d '{"model":"sonnet","messages":[{"role":"user","content":"Sag Hallo"}]}'
```
Ohne oder mit falschem Bearer-Token gibt's `401 unauthorized` — Gateway
arbeitet.
Ohne oder mit falschem Bearer-Token gibt's `401 unauthorized`.
5. **Hermes Agent konfigurieren** (auf der Ziel-Maschine, `~/.hermes/config.yaml`):
```yaml
model:
provider: custom
model: "sonnet"
base_url: "http://<diese-maschine>:8447/v1"
api_key: "<derselbe HERMES_GATEWAY_TOKEN>"
7. **Mit Hermes chatten:**
```bash
docker exec -it hermes-agent hermes chat
```
`base_url` hat laut Hermes-Doku Vorrang vor `provider` — funktioniert wie
bei selbst gehosteten/lokalen Endpoints (vLLM, Ollama etc.), die
Hermes-Doku beschreibt genau diesen Ansatz. Modellnamen `sonnet` / `opus`
/ `haiku` werden vom Adapter (`openai-to-cli.js`, `MODEL_MAP`) auf die
`--model`-CLI-Flags gemappt.
oder das Dashboard per SSH-Tunnel oeffnen:
```bash
ssh -L 9119:localhost:9119 <diese-maschine>
```
dann im Browser `http://localhost:9119`.
## Mobiler Client (Android)?
Zwei GRUNDVERSCHIEDENE Richtungen, nicht verwechseln:
- **Unser Proxy oben** (`hermes-gateway` -> `hermes-proxy`): Claude ALS
Backend FUER Hermes. Kein Client redet direkt damit ausser Hermes selbst.
- **Hermes' EIGENER OpenAI-kompatibler API-Server** (`API_SERVER_HOST` /
`API_SERVER_KEY`, auskommentiert im `hermes-agent`-Service): Hermes ALS
Server FUER einen Chat-Client. Aktivieren + `API_SERVER_KEY` in `.env`
setzen, dann kann ein Client wie **gpt_mobile** oder **Maid** (Open Source,
Android, freier `base_url`+Key, kein Messenger — siehe Chat-Verlauf) sich
direkt gegen Hermes verbinden. Fuer sowas wie die ARIA-App (Wake-Word,
Sprachsteuerung, TTS) braeuchte man dagegen einen eigenen App-Build — kein
fertiges Produkt zum Runterladen.
## Sicherheitshinweis
Das Gateway schuetzt vor Fremdnutzung deiner Subscription (Bearer-Token-
Pflicht), **aber der Traffic selbst ist unverschluesseltes HTTP** — kein TLS
zwischen Hermes und dem Gateway. Solange beide Maschinen im selben
vertrauenswuerdigen LAN oder per VPN verbunden sind: unkritisch. Wenn die
Hermes-Maschine ueber offenes Internet zugreifen soll: Port NICHT direkt
exposen, sondern per SSH-Tunnel, WireGuard/Tailscale oder einen TLS-
Reverse-Proxy davorschalten. Sag Bescheid, dann bauen wir das nach, sobald
klar ist wie die beiden Maschinen tatsaechlich verbunden sind.
`hermes-gateway` bindet jetzt nur noch auf `127.0.0.1` — von aussen kommt
niemand mehr ran, solange Du nicht selbst was aendertst (z.B. fuer den
mobilen API-Server oben, oder falls Hermes doch mal auf eine zweite Maschine
zieht). Wenn Du `HERMES_GATEWAY_PORT` oder `API_SERVER_HOST` doch mal nach
aussen exposest: der Traffic ist unverschluesseltes HTTP, kein TLS. Nicht
direkt ins offene Internet haengen — SSH-Tunnel, WireGuard/Tailscale oder
einen TLS-Reverse-Proxy davorschalten.
## Verzeichnisse (nicht committet, siehe .gitignore)
- `hermes-agent-src/` — geklonter Hermes-Agent-Sourcecode (Docker-Build-Context)
- `hermes-data/claude-config/` — Claude-CLI-Login (Browser-OAuth-Session)
- `hermes-data/agent-home/` — Hermes' `~/.hermes`-Aequivalent: Config
(`config.yaml`, aus `hermes-agent-config/config.yaml.example` geseedet),
Sessions, Memory, Skills, `.env`
- `.env` — Secrets (Token, ggf. API_SERVER_KEY)
## Wo deployen?
Diese Compose-Datei ist ortsunabhaengig — lief bisher nirgends deployed,
liegt nur unter `/shared/projects/hermes_agent/` (Code-Editor-Sync). Du
kannst sie 1:1 dahin kopieren, wo der Proxy tatsaechlich laufen soll (z.B.
aria-wohnung als eigener isolierter Stack neben ARIA, oder eine ganz andere
Maschine mit Zugriff auf deine Claude-Max-Subscription). Wichtig ist nur:
egal wo, `HERMES_GATEWAY_PORT` muss von der Hermes-Maschine aus erreichbar
sein.
Diese Compose-Datei ist ortsunabhaengig. Stefan deployt sie selbst auf der
Ziel-Maschine (nicht aria-wohnung — komplett getrennt von ARIA). Repo klonen,
die drei Setup-Schritte oben (Hermes-Source klonen, `.env`, Config seeden),
dann `docker compose up -d`.
+85 -32
View File
@@ -72,30 +72,19 @@ services:
# offen im Netz haengt.
# Zum manuellen Testen direkt im Container: docker exec -it hermes-proxy curl -s localhost:3456/v1/chat/completions ...
# ─── Hermes Gateway (Auth + Netzwerk-Expose) ───────────────
# Stefan deployt den eigentlichen Hermes-Agent-Client (Nous Research,
# https://github.com/NousResearch/hermes-agent, CLI/Desktop-App) SELBST
# auf einer ANDEREN Maschine — hier steht daher kein hermes-agent-Service,
# nur die Proxy-Seite, die Hermes von aussen ansprechen kann.
# ─── Hermes Gateway (Auth vor dem Claude-Proxy) ────────────
# Stefan hat entschieden: Hermes Agent selbst laeuft auf DERSELBEN Maschine
# wie dieser Proxy-Stack (alles zu Hermes gehoerige auf eine Box). Trotzdem
# bleibt dieses Gateway davor — hermes-proxy selbst hat keine Authentifizierung
# (genau wie ARIAs Proxy) und ein anderer Container im selben Docker-Host
# (oder spaeter doch mal ein zweiter Rechner) soll nicht ungefragt an die
# Claude-Max-Subscription rankommen. Das Gateway (proxy-patches/gateway.js,
# pure Node, keine Extra-Deps) prueft den Authorization: Bearer <TOKEN>
# Header, leitet nur bei Match an hermes-proxy weiter. Alles andere -> 401.
#
# Weil "von aussen" heisst: der Proxy braucht einen echten Netzwerk-Port.
# hermes-proxy selbst hat aber keine Authentifizierung eingebaut (siehe
# Kommentar oben) — ein offener Port waere ein frei nutzbarer Claude-Max-
# Zugang fuer jeden der ihn erreicht. Deshalb dieses schlanke Gateway
# (proxy-patches/gateway.js, pure Node, keine Extra-Deps): prueft den
# Authorization: Bearer <TOKEN> Header, leitet nur bei Match an
# hermes-proxy weiter. Alles andere -> 401.
#
# In Hermes' ~/.hermes/config.yaml traegst du ein:
# model:
# provider: custom
# model: "sonnet" # oder "opus" / "haiku" — siehe MODEL_MAP
# # in proxy-patches/openai-to-cli.js
# base_url: "http://<diese-maschine>:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}/v1"
# api_key: "<HERMES_GATEWAY_TOKEN aus .env>"
# OpenAI-kompatible Clients schicken api_key automatisch als
# "Authorization: Bearer <api_key>" — genau das prueft das Gateway, kein
# Extra-Schritt auf Hermes-Seite noetig.
# Der Hermes-Agent-Service unten ist per ${HERMES_GATEWAY_TOKEN} + diesem
# Gateway vorverdrahtet (siehe hermes-agent-config/config.yaml.example) —
# kein manuelles config.yaml-Editieren mehr noetig.
hermes-gateway:
image: node:22-alpine
container_name: hermes-gateway
@@ -110,19 +99,83 @@ services:
- UPSTREAM_PORT=3456
- LISTEN_PORT=8080
ports:
# Bindet auf ALLE Interfaces, damit Hermes von der anderen Maschine
# rankommt. HERMES_GATEWAY_PORT in .env setzen (Default 8447).
# WICHTIG (lies auch README "Sicherheitshinweis"): wenn diese Maschine
# direkt im Internet haengt statt in einem vertrauenswuerdigen
# LAN/VPN, den Port zusaetzlich per Firewall auf Hermes' IP
# einschraenken oder per VPN/SSH-Tunnel statt direktem Expose fahren
# — Bearer-Token schuetzt vor Fremdnutzung, aber der Traffic selbst
# laeuft hier unverschluesselt (HTTP, kein TLS).
- "${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}:8080"
# Seit "alles auf einer Maschine": nur noch auf localhost binden, nicht
# mehr auf allen Interfaces. Hermes Agent laeuft ja jetzt selbst hier
# (network_mode: host, siehe unten) und erreicht localhost direkt.
# Falls Du spaeter doch von einer ANDEREN Maschine ranwillst (z.B. fuer
# einen mobilen Client direkt gegen Hermes' eigenen API-Server, siehe
# Kommentar unten bei API_SERVER_*): "127.0.0.1:" vorne weglassen, dann
# bindet's wieder auf 0.0.0.0 — aber dann auch das Sicherheitshinweis-
# Kapitel im README zu TLS/VPN beachten.
- "127.0.0.1:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}:8080"
restart: unless-stopped
networks:
- hermes-net
# ─── Hermes Agent selbst (Nous Research) ───────────────────
# Offizielle Service-Definition 1:1 aus NousResearch/hermes-agent/docker-compose.yml
# (nur umbenannt gateway->hermes-agent, dashboard->hermes-agent-dashboard, damit
# es nicht mit unserem eigenen "hermes-gateway" oben verwechselt wird — das ist
# ein GANZ ANDERES Ding: Hermes' eigener Gateway-Begriff meint die Messaging-
# Bruecke (Telegram/Discord/...) + optionalen OpenAI-API-Server, NICHT unseren
# Auth-Proxy vor Claude).
#
# VORAUSSETZUNG: der echte Hermes-Agent-Sourcecode muss danebenliegen, weil
# das Image nicht auf Docker Hub existiert, sondern per `build:` aus dem Repo
# gebaut wird. Einmalig VOR dem ersten `docker compose up -d`:
# git clone https://github.com/NousResearch/hermes-agent.git hermes-agent-src
#
# network_mode: host wie im Original — manche Messaging-Plattformen brauchen
# echte Host-Ports, und dadurch erreicht Hermes unser hermes-gateway einfach
# ueber "http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1" statt ueber Docker-DNS.
hermes-agent:
build: ./hermes-agent-src
image: hermes-agent
container_name: hermes-agent
restart: unless-stopped
network_mode: host
depends_on:
- hermes-gateway
volumes:
# ~/.hermes-Aequivalent: Config, Sessions, Memory, Skills - alles persistent
# hier drin. hermes-agent-config/config.yaml.example wird VOR dem ersten
# Start einmalig hierher kopiert (siehe README) und dann von Hermes
# NICHT mehr angefasst (nur geseedet wenn's fehlt).
- ./hermes-data/agent-home:/opt/data
environment:
- HERMES_UID=${HERMES_UID:-10000}
- HERMES_GID=${HERMES_GID:-10000}
# Fuer die ${HERMES_GATEWAY_PORT}/${HERMES_GATEWAY_TOKEN}-Platzhalter in
# hermes-data/agent-home/config.yaml (Hermes expandiert ${VAR} beim
# Config-Laden aus os.environ — siehe hermes_cli/config.py _expand_env_vars).
- HERMES_GATEWAY_PORT=${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}
- HERMES_GATEWAY_TOKEN=${HERMES_GATEWAY_TOKEN:?HERMES_GATEWAY_TOKEN muss in .env gesetzt sein - siehe .env.example}
# Optional: Hermes' EIGENER OpenAI-kompatibler API-Server, falls Du spaeter
# einen mobilen Client (gpt_mobile, Maid, OpenWebUI, ...) direkt GEGEN
# Hermes sprechen lassen willst (andere Richtung als unser Proxy oben!
# Das hier ist Hermes ALS Server fuer einen Chat-Client, nicht Claude ALS
# Backend fuer Hermes). Zum Aktivieren beide Zeilen einkommentieren und
# API_SERVER_KEY in .env setzen:
# - API_SERVER_HOST=0.0.0.0
# - API_SERVER_KEY=${API_SERVER_KEY}
command: ["gateway", "run"]
hermes-agent-dashboard:
image: hermes-agent
container_name: hermes-agent-dashboard
restart: unless-stopped
network_mode: host
depends_on:
- hermes-agent
volumes:
- ./hermes-data/agent-home:/opt/data
environment:
- HERMES_UID=${HERMES_UID:-10000}
- HERMES_GID=${HERMES_GID:-10000}
# Bindet nur auf localhost (Hermes' eigene Empfehlung, speichert API-Keys).
# Fuer Zugriff von aussen: `ssh -L 9119:localhost:9119 <diese-maschine>`.
command: ["dashboard", "--host", "127.0.0.1", "--no-open"]
networks:
hermes-net:
driver: bridge
+33
View File
@@ -0,0 +1,33 @@
# Hermes Agent Model-Config — zeigt auf UNSEREN Claude-Max-Proxy statt auf
# OpenRouter/Nous Portal/direkte Provider-Keys.
#
# WICHTIG: das ist NICHT die volle ~/.hermes/config.yaml (die hat noch
# hunderte weitere optionale Blöcke — terminal, toolsets, memory, etc., siehe
# hermes-agent-src/cli-config.yaml.example fürs Referenz-Full-File). Diese
# Datei hier enthält bewusst NUR den model:-Block. Hermes seedet beim ersten
# Container-Start automatisch alle fehlenden Felder aus seinen eingebauten
# Defaults (Stage2-Hook: seed_one() kopiert cli-config.yaml.example NUR wenn
# config.yaml noch nicht existiert — diese Datei hier gewinnt also, wird
# NICHT überschrieben, solange sie schon liegt).
#
# ${HERMES_GATEWAY_PORT} / ${HERMES_GATEWAY_TOKEN} werden von Hermes selbst
# beim Config-Laden aus den Container-Env-Vars expandiert (nicht von Docker
# Compose) — die kommen im hermes-agent-Service aus .env durch. Deshalb hier
# NICHT hardcoden, auch nicht "zum Testen".
model:
# sonnet/opus/haiku werden vom Proxy-Adapter (proxy-patches/openai-to-cli.js,
# MODEL_MAP) auf die claude --model Flags gemappt. Unbekannte Namen fallen
# dort automatisch auf "opus" zurück.
default: "sonnet"
# "custom" = jeder OpenAI-kompatible Endpoint, der nicht einer der
# named Provider (openrouter/nous/anthropic/...) ist — genau unser Fall.
provider: "custom"
# localhost, weil Hermes Agent laut Stefan auf DERSELBEN Maschine läuft wie
# unser hermes-gateway (network_mode: host im hermes-agent-Service).
base_url: "http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1"
# Gateway prüft das als "Authorization: Bearer <api_key>" — der OpenAI SDK
# (den Hermes intern nutzt) setzt den Header automatisch aus diesem Feld.
api_key: "${HERMES_GATEWAY_TOKEN}"