Port-/Protokoll-Einschraenkung fuers Geoblocking hinzufuegen (Selbstaussperr-Schutz beim Testen)

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2026-07-21 13:31:47 +02:00
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@@ -24,6 +24,22 @@
; Leer lassen = keine Datei-Logs.
; Verzeichnis muss existieren und fuer root beschreibbar sein
; (das Installer-Script legt es automatisch an).
;
; ports: optional, Komma-getrennte Liste von Ports/Portbereichen, die
; geblockt werden sollen, z.B. "80,443" oder "8000:9000" (Bereich)
; oder gemischt "22,80,443,8000:8010".
; LEER LASSEN (Standard) = alle Ports/Protokolle werden fuer die
; gelisteten Laender geblockt (klassisches Geoblocking).
; GESETZT = nur diese Ports werden geblockt, der Rest bleibt fuer
; alle Laender offen. Praktisch, um NICHT gleich den ganzen Host
; (inkl. z.B. SSH-Port 22) fuer ein Land zu sperren, sondern nur
; eine einzelne Anwendung/einen Testport (z.B. den mitgelieferten
; Testserver auf 8899) -- schuetzt beim Testen davor, sich selbst
; auszusperren.
;
; protocol: nur relevant wenn "ports" gesetzt ist. tcp (Standard), udp,
; oder "tcp,udp" fuer beides. Fuer die meisten Web-/App-Ports
; reicht "tcp".
[geoblock]
countries = RU, CN, KP, IR
@@ -33,6 +49,10 @@ log = true
log_prefix = GEOBLOCK-DROP:
ipset_name = geoblock
log_file = /var/log/aria_geoblock/aria_geoblock.log
; Beispiel: leer = klassisches Geoblocking (alle Ports). Zum sicheren Testen
; z.B. "8899" setzen (nur der Testserver wird geblockt, SSH bleibt offen).
ports =
protocol = tcp
; --- Test-Webserver (aria_geoblock_testserver.py) --------------------------
; Kleiner HTTP-Server ohne Abhaengigkeiten, um Geoblocking-Regeln von aussen