geoblock: purge scannt zusaetzlich INPUT/FORWARD/OUTPUT (Chain-Wechsel raeumt Reste auf)
purge_geoblock_rules() scannt jetzt die konfigurierten Chains PLUS die Standard- Filter-Chains INPUT/FORWARD/OUTPUT. Damit werden verwaiste geoblock-Regeln auch dann entfernt, wenn 'chain' zwischen zwei Laeufen geaendert wurde (z.B. INPUT -> FORWARD) -- vorher blieben die alten Regeln der nicht mehr konfigurierten Chain stehen. Es werden nur Regeln geloescht, die auf das eigene ipset verweisen. README: Abschnitt "Manuelle Nutzung" um die Aufraeum-Semantik ergaenzt (jeder --apply/Service-Restart entfernt alle geoblock-Regeln und setzt sie frisch, inkl. Reste aus geaenderter ports/protocol/chain-Config). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 4.8
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af2a75c443
@@ -158,6 +158,18 @@ unten.
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das ipset atomar per `swap`, damit waehrend der Aktualisierung kein Loch
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im Blocking entsteht.
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**Aufraeumen bei jedem Lauf:** `--apply` (und damit auch jeder Neustart von
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`geoblock.service`) entfernt zuerst **alle** bestehenden geoblock-Regeln und
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setzt sie danach frisch. Gescannt werden dabei die konfigurierten Chains **plus**
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die Standard-Filter-Chains INPUT/FORWARD/OUTPUT — es werden ausschliesslich
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Regeln geloescht, die auf das eigene `ipset` verweisen (fremde Regeln bleiben
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unberuehrt). Dadurch verschwinden automatisch auch Reste aus frueheren Laeufen
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mit **anderer Config**: geaenderte `ports`/`protocol` ebenso wie eine geaenderte
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`chain`. Konkret heisst das: Stellst du z.B. von `chain = INPUT` auf
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`chain = FORWARD` um und startest den Dienst neu, werden die alten INPUT-Regeln
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automatisch entfernt — du musst nicht von Hand aufraeumen. (Gleiches gilt fuer
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`--remove`, das ebenfalls diesen Purge nutzt.)
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**Achtung:** iptables-Regeln sind nicht reboot-persistent. Wer das
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zusaetzlich braucht: `iptables-persistent` / `netfilter-persistent save`
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nutzen — der systemd-Timer sorgt aber ohnehin bei jedem Boot fuer einen
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