geoblock.ini als lokale Config von Git ausnehmen, geoblock.ini.example als Vorlage

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2026-07-21 12:12:24 +00:00
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commit 1aa7035cc8
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+1
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@@ -1,2 +1,3 @@
__pycache__/
*.pyc
geoblock.ini
+16 -3
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@@ -14,7 +14,8 @@ und droppt Pakete bereits auf Netzwerk-Ebene.
| Datei | Zweck |
|---|---|
| `geoblock.py` | Hauptscript: laedt Laender-IPs, setzt/entfernt ipset+iptables-Regeln |
| `geoblock.ini` | Konfiguration (Laenderliste, Chain, Logging, ...) |
| `geoblock.ini.example` | Beispiel-Konfiguration (Vorlage im Repo, siehe unten) |
| `geoblock.ini` | Eure eigene, lokale Konfiguration (Laenderliste, Chain, Logging, ...) — **nicht** im Repo/Git, siehe unten |
| `geoblock.service` | systemd-Unit, fuehrt `--apply` aus |
| `geoblock.timer` | systemd-Timer: beim Booten + einmal taeglich |
| `install_geoblock.sh` | Installer: kopiert alles nach `/opt/geoblock`, richtet Timer ein (Testserver optional, siehe unten) |
@@ -34,11 +35,23 @@ sudo ./install_geoblock.sh
```
Das:
- installiert `geoblock.py` + `geoblock.ini` nach `/opt/geoblock/`
(bestehende `.ini` wird NICHT ueberschrieben, neue landet als `.example`)
- installiert `geoblock.py` + `geoblock.ini.example` nach `/opt/geoblock/`
und erzeugt daraus, falls noch keine vorhanden ist, `geoblock.ini`
(bestehende `geoblock.ini` wird NIE ueberschrieben)
- legt `/var/log/geoblock/` an
- installiert + aktiviert `geoblock.timer` (`systemctl enable --now`)
**Wichtig:** `geoblock.ini` ist eure lokale, echte Konfiguration (Laender,
Ports, ggf. Proxy-Zugangsdaten) — die Datei steht deshalb in `.gitignore`
und wird NIE ins Repo committed. Vorlage/Referenz ist `geoblock.ini.example`
(die landet im Repo und wird bei jeder Installation frisch mitkopiert).
Wer das Script direkt aus dem Repo-Verzeichnis heraus nutzt (ohne
`install_geoblock.sh`), muss die `.ini` einmal selbst anlegen:
```bash
cp geoblock.ini.example geoblock.ini
```
**Der Test-Webserver wird standardmaessig NICHT installiert.** Wer ihn
braucht (siehe Abschnitt "Verbindungstest" unten), haengt die Option
`--with-testserver` an:
+80
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@@ -0,0 +1,80 @@
; Beispiel-Konfiguration fuer geoblock.py
;
; countries: Komma-getrennte ISO-3166-1-alpha-2-Laendercodes (klein- oder
; grossgeschrieben, egal), die geblockt werden sollen.
; Liste der Codes: https://www.ipdeny.com/ipblocks/
;
; chain: iptables-Chain, in die die DROP-Regel eingehaengt wird.
; INPUT = Verbindungen ZU diesem Host (Standard-Anwendungsfall).
;
; interface: optional, z.B. eth0 -- nur Traffic auf diesem Interface pruefen.
; Leer lassen = alle Interfaces.
;
; log: true/false -- wenn true, wird vor dem DROP ein iptables LOG-
; Eintrag geschrieben (dmesg / /var/log/kern.log), praefixed
; mit log_prefix. Das ist NICHT dasselbe wie log_file (siehe unten)!
;
; ipset_name: Name des ipset-Sets, das alle IP-Bereiche der Laender enthaelt.
;
; log_file: optional Pfad zu einer eigenen Log-Datei des Scripts selbst
; (zusaetzlich zu stderr/systemd-Journal). Bei jedem Lauf wird
; eine Zeile angehaengt, u.a. eine maschinenlesbare
; "RESULT status=OK/ERROR ..."-Zeile. Genau diese wertet das
; mitgelieferte checkmk-Plugin (geoblock_checkmk) aus.
; Leer lassen = keine Datei-Logs.
; Verzeichnis muss existieren und fuer root beschreibbar sein
; (das Installer-Script legt es automatisch an).
;
; ports: optional, Komma-getrennte Liste von Ports/Portbereichen, die
; geblockt werden sollen, z.B. "80,443" oder "8000:9000" (Bereich)
; oder gemischt "22,80,443,8000:8010".
; LEER LASSEN (Standard) = alle Ports/Protokolle werden fuer die
; gelisteten Laender geblockt (klassisches Geoblocking).
; GESETZT = nur diese Ports werden geblockt, der Rest bleibt fuer
; alle Laender offen. Praktisch, um NICHT gleich den ganzen Host
; (inkl. z.B. SSH-Port 22) fuer ein Land zu sperren, sondern nur
; eine einzelne Anwendung/einen Testport (z.B. den mitgelieferten
; Testserver auf 8899) -- schuetzt beim Testen davor, sich selbst
; auszusperren.
;
; protocol: nur relevant wenn "ports" gesetzt ist. tcp (Standard), udp,
; oder "tcp,udp" fuer beides. Fuer die meisten Web-/App-Ports
; reicht "tcp".
;
; proxy: optional, HTTP(S)-Proxy-URL, ueber den das Script ipdeny.com
; erreicht -- fuer Hosts, die zwar aus dem Internet erreichbar
; sind (z.B. hinter Reverse-Proxy/Firewall), selbst aber KEINE
; direkte ausgehende Internetverbindung haben.
; Format: http://host:port oder mit Auth http://user:pass@host:port
; Wird fuer http UND https genutzt (ipdeny liefert per https aus).
; Leer lassen (Standard) = direkte Verbindung, kein Proxy.
; Beispiel: proxy = http://10.0.0.5:3128
[geoblock]
countries = RU, CN, KP, IR
chain = INPUT
interface =
log = true
log_prefix = GEOBLOCK-DROP:
ipset_name = geoblock
log_file = /var/log/geoblock/geoblock.log
; Beispiel: leer = klassisches Geoblocking (alle Ports). Zum sicheren Testen
; z.B. "8899" setzen (nur der Testserver wird geblockt, SSH bleibt offen).
ports =
protocol = tcp
; Leer lassen, ausser der Host hat keine direkte Internetverbindung.
proxy =
; --- Test-Webserver (geoblock_testserver.py) --------------------------
; Kleiner HTTP-Server ohne Abhaengigkeiten, um Geoblocking-Regeln von aussen
; zu testen (z.B. vom Handy im Mobilfunknetz oder per VPN aus einem anderen
; Land). Siehe README.md Abschnitt "Verbindungstest".
;
; port: TCP-Port, auf dem der Testserver lauscht.
; bind: Bind-Adresse, 0.0.0.0 = alle IPv4-Interfaces (:: fuer IPv6).
; log_file: Pfad zur Request-Log-Datei (Zeit, Client-IP, Pfad, User-Agent
; pro Zeile). Leer lassen = keine Datei-Logs (nur stderr/Journal).
[testserver]
port = 8899
bind = 0.0.0.0
log_file = /var/log/geoblock/testserver.log
+5 -5
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@@ -24,7 +24,7 @@
#
# Benoetigt im selben Verzeichnis:
# geoblock.py
# geoblock.ini
# geoblock.ini.example
# geoblock.service
# geoblock.timer
# (nur bei --with-testserver:)
@@ -61,7 +61,7 @@ done
INSTALL_DIR="${INSTALL_DIR:-/opt/geoblock}"
LOG_DIR="/var/log/geoblock"
REQUIRED_FILES=(geoblock.py geoblock.ini geoblock.service geoblock.timer)
REQUIRED_FILES=(geoblock.py geoblock.ini.example geoblock.service geoblock.timer)
if [[ "$WITH_TESTSERVER" -eq 1 ]]; then
REQUIRED_FILES+=(geoblock_testserver.py geoblock-testserver.service)
fi
@@ -85,12 +85,12 @@ mkdir -p "$INSTALL_DIR"
cp "$SRC_DIR/geoblock.py" "$INSTALL_DIR/geoblock.py"
chmod 755 "$INSTALL_DIR/geoblock.py"
cp "$SRC_DIR/geoblock.ini.example" "$INSTALL_DIR/geoblock.ini.example"
if [[ -f "$INSTALL_DIR/geoblock.ini" ]]; then
echo "==> Bestehende $INSTALL_DIR/geoblock.ini gefunden - wird NICHT ueberschrieben."
cp "$SRC_DIR/geoblock.ini" "$INSTALL_DIR/geoblock.ini.example"
echo " Neue Beispiel-Config liegt unter $INSTALL_DIR/geoblock.ini.example (zum Vergleich)."
echo " Aktuelle Beispiel-Config liegt unter $INSTALL_DIR/geoblock.ini.example (zum Vergleich)."
else
cp "$SRC_DIR/geoblock.ini" "$INSTALL_DIR/geoblock.ini"
cp "$SRC_DIR/geoblock.ini.example" "$INSTALL_DIR/geoblock.ini"
echo " -> bitte $INSTALL_DIR/geoblock.ini pruefen/anpassen (Laenderliste!)."
fi